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                                                                                    HERITAGE

  • Die LDS Datenbank "familysearch" kurz geprüft  (Veröffentlicht Dez..2016, im Rundbrief d.Verein für Fam.kunde in BW)
  • Bei vielen Ahnenforschern sind die bekannten amerikanischen Datenbanken der Mormonen (  www.ancestry.de,www.rootsweb.ancestry.com, oder https://familysearch.org ) zwar bekannt, werden aber mit einigem Misstrauen beäugt, da man Fehler darin vermutet. Das ist zum Teil richtig, denn oft haben die Auswerter der Kirchenbücher ungenügende Kenntnis der alten deutschen Schrift, so dass es zu erheblichen Rechtschreibfehlern kommt.  Mit einiger Übung kann man jedoch diese Fehler erkennen und die Namen korrekt heraus holen. Auch die Datumsangaben und Orte seien oft unrichtig, wird vielfach behauptet, diese Quelle sei also unzuverlässig.
    Ich hatte nun eine Gelegenheit, dies zu überprüfen.  Vor vielen Jahren hatte ich ein Paket mit ca. 60 DIN A4 Seiten eng beschrieben von dem verstorbenen bekannten Genealogen Gerhard Nebinger (+) als Kopie bekommen, die ich nun endlich auswerten konnte. Es handelte sich hierbei um Abschriften aus Ulmer Kirchenbüchern betreffend die Familiennamen Moersch zwischen ca. 1500 und 1650.  Das Entziffern der Handschrift Nebingers war nicht ganz leicht, denn die Notizen waren offenbar sehr schnell entstanden, aber es gelang unter Zuhilfenahme meiner eigenen Daten , welche die rohen Daten der Kirchenbuch-Extraktion beinhalteten. Im Endeffekt konnte ich feststellen, dass von den fast 400 Personen Nebingers der allergrößte Teil  auch in der LDS Datenbank familysearch enthalten waren und zwar korrekt, was Datum und Beziehungen angeht. Die Namen waren teilweise orthografisch unkorrekt aber identifizierbar. Aufgrund dieser Erfahrung bin ich nun eher geneigt, auch die LDS Datenbank familysearch etwas vertrauensvoller zu benutzen.
     (family Search  und rootsweb sind auch kostenlos zu benutzen.)

     

    Genealogie - quo vadis ?

    Welchen Sinn hat die Genealogie im Zeitalter der künstlich gezeugten
    Babies von unbekannten Samenspendern ?   (veröffentlicht 2001)

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    Die Gene in der Genealogie

    Warum erforschen Heerscharen von Genealogen nur die männlichen Ahnenlinien,
    wo doch die weibliche Ahnenschaft viel besser gesichert ist ?  (veröffentlicht 1998)

    Fachartikel als PDF

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    Genealogie im Internet

    Wie betreibt man im Web Ahnenforschung ? Der Artikel ist schon als nostalgisch anzusehen (veröffentlicht 1995),
    hat aber immer noch meist ganz ordentliche Tipps parat.

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Update  20170507

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